
Alexander Avrutin Heilpraktiker für Psychotherapie. Online – Praxis
Kognitive Verhaltenstherapie – Sie dürfen wieder in Ihre Kraft kommen. Achtsam, wirksam und alltagsnah.
Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes psychotherapeutisches Verfahren, das Menschen dabei unterstützt, belastende Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster zu erkennen und Schritt für Schritt zu verändern. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was hält mein Leiden aufrecht – und was kann mir konkret helfen, anders mit mir selbst und meinem Leben umzugehen?
In der Verhaltenstherapie gehen wir davon aus, dass viele unserer heutigen Reaktionen im Laufe unseres Lebens erlernt wurden – oft als sinnvolle Anpassung an frühere Situationen.
Was früher hilfreich war, kann sich jedoch im Hier und Jetzt als hinderlich oder belastend anfühlen. Gemeinsam schauen wir wertschätzend auf diese Muster und entwickeln neue, passendere Wege.
Die Arbeit ist dabei lösungs- und ressourcenorientiert. Neben dem Verstehen spielen das Erproben neuer Erfahrungen und das Umsetzen im Alltag eine wichtige Rolle. Je nach Anliegen können unter anderem folgende Themen im Fokus stehen:
- Ängste, innere Unruhe und Überforderung
- Depressive Verstimmungen und Erschöpfung
- Selbstwert- und Beziehungsthemen
- Der Umgang mit Stress, Grübeln oder starken Gefühlen
- Die Entwicklung von mehr Selbstfürsorge und innerer Klarheit
Mir ist wichtig, dass Therapie kein „Reparieren“ ist, sondern ein gemeinsamer Prozess auf Augenhöhe. Sie dürfen Ihr eigenes Tempo bestimmen. Ich begleite Sie dabei mit fachlicher Klarheit, Empathie und einer Haltung, die Ihre Erfahrungen ernst nimmt.
Verhaltenstherapie kann dabei helfen, wieder mehr Handlungsspielraum zu gewinnen, sich selbst besser zu verstehen und das eigene Leben bewusster und stimmiger zu gestalten.
In meiner Arbeit verbinde ich verschiedene therapeutische Ansätze. Neben der klassischen Gesprächstherapie nutze ich auf Wunsch auch kreative Elemente wie Journaling, künstlerische Hausaufgaben und die Arbeit mit Sprache und Text. Diese Zugänge ermöglichen oft einen anderen, weniger kopflastigen Kontakt mit inneren Themen.
Die Verbindung von kognitiver Verhaltenstherapie und klientenzentrierter Gesprächsführung nach Carl Rogers ist mir auch sehr wichtig.. Die klientenzentrierte Haltung schafft zunächst Verständnis, Halt und Orientierung im Erleben. Darauf aufbauend kann die kognitive Verhaltenstherapie dabei unterstützen, belastende Bewertungen und Schlussfolgerungen zu prüfen und neue Perspektiven zu entwickeln. Beide Vorgehensweisen bleiben dabei klar unterscheidbar und greifen dennoch sinnvoll ineinander.

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